AWR
der Weltreligionen
Foto: UHH/Denstorf
18. August 2026

Foto: FonA21
Vom 07.-08.09.2026 findet in Berlin die vierte FonA21-Sommerakademie statt. Die Sommerakademie richtet sich an Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung, Fachkräfte aus Prävention und Antidiskriminierungsarbeit, Akteur:innen aus schulischer und außerschulischer Bildung, Praktiker:innen der politischen Bildung und Dialogarbeit sowie an eine interessierte Fachöffentlichkeit. Durch die Verbindung von wissenschaftlichen Analysen und praxisorientierten Formaten wie Vorträgen, Panels und Workshops soll der Wissenstransfer gestärkt, der Austausch zwischen unterschiedlichen Akteur:innen gefördert und Impulse für Bildungsarbeit, Prävention und politische Praxis entwickelt werden.
Im Zentrum der diesjährigen Sommerakademie steht die Auseinandersetzung mit den heterogenen jüdischen Lebenswelten in Deutschland, die im öffentlichen Diskurs häufig als homogene Gruppe wahrgenommen werden. Diese Vielfalt soll sichtbar gemacht, differenzierte Perspektiven vermittelt und vereinfachende Zuschreibungen kritisch hinterfragt werden.
Mit einem Beitrag von Frau Dr. Christine Chiriac, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt "Antisemitismuskritische Hochschulbildung" an der Akademie der Weltreligionen.
Workshop Jüdische Lebenswelten vermitteln I: Schulische Bildung, Mo., 07.09.26 von 14:00-16:00 Uhr, "Jüdische Lebenswelten im Schulbuch. Ein Workshop rund um Beispiele aus den Fächern evangelische und katholische Religion sowie Ethik"
Ort: TU Berlin, Marchstraße 23, 10587 Berlin
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien statt.
Das Program finden Sie hier [pdf].